http://img.preising-shop.net/webshop/cms/BP-2012-10-Freileitung-01.jpg Mit Erscheinen der BGI 5148 im Herbst 2011 hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung die bestehende BGR 148 reformiert.  Mit Veröffentlichung der Informationsschrift ist beim Bau und Betrieb von Freileitungen eine konsequente Absturzsicherung erforderlich,  da diese BGI den Stand der Technik wiederspiegelt.

Die Möglichkeiten der Absturzsicherungen reichen von temporären Systemen bis hin zu einer permanenten Absturzsicherung in Form eines Steigschutzes nach EN 353-1.

 

Auf dem neustem Stand der Technik ist man mit dem Latchways TowerLatch System.

Die vertikale und permanente Absturzsicherung kombiniert Funktionalität mit höchster Sicherheit. Natürlich hat das System die Zusatzanforderungen gemäß VG 11 CNB/P 11.073 bestanden.

 

„Temporäre“ Lösungen finden sich bei den Verbindungsmitteln (Y-Seil) sowie der Schlaufenmethode nach EN 363, die auch für die Kombination mit der Sicherheitssteigsprosse (Sauschwänze) zertifiziert wurden. Für Freileitungsmasten im Mittelspannungsnetz eignet sich zudem noch die Stangenmethode, bei der das Sicherungsseil mit einem Haken in der Höhe vorgehangen wird.

 

Besuchen Sie uns auf der zweiten BG ETEM Freileitungstagung „ Schutz gegen Absturz an Freileitungen“ am 09.-10.10.12 in Koblenz – hier können Sie im Praxisworkshop alle Bestandteile „life“ sehen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch im Katalog.

 

 

 

 
 
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